Sensorik-Seminar mit Christine Tscherner

Mit „offener“ Nase durchs Leben gehen, das bringt neue Eindrücke. Genuss nicht nur erleben, sondern Wahrnehmung beim Weintrinken in Worte fassen und mitteilen können, das macht bekanntlich doppelt Spaß. Weinaromen einordnen und beschreiben ist ideal als Vorbereitung auf eine Weinprobe. Also: Reinschnuppern! Die Riechübung für eine genussreiche Weinreise lohnt sich.

Facts:

Weintrinken heißt genießen. Genuss spielt sich nicht nur auf der Zunge ab, sondern ganz wesentlich auch in der Nase. Die Geschmacksknospen der Zunge lassen uns haupsächlich zwischen süß, sauer, bitter und salzig unterscheiden. Welche Aromen im Wein zu finden sind und wie sie sich beschreiben lassen, dazu will „Sensorik für Genießer“ verleiten.

Gruppengröße:

Mind. 8, max. 16 Personen.
Dauer: 2-3 Stunden; Preis: 25 Euro pro Person für das Basismodul (inkl MwSt, Vermittlungsprovision und 4-6 Weine); kombinierbar mit Weinprobe oder Vergleichstest am Veranstaltungsort.
Probenmaterial, Obst, Gemüse und Aromen werden gestellt. Probenwein-Abnahme vom Veranstaltungsort.

Zielgruppe:

Für alle, die gerne mehr über Wein wissen wollen. Genießer sind hier richtig. Wein-Einsteiger und Weininteressierte mit geringen Vorkenntnissen. Gedacht als Einstimmung auf eine Weinprobe, die am Nachmittag/Abend folgen kann oder pur als Aromaschule.
Gern auch in Absprache mit Winzern/Gastronomen.
Veranstaltungsort: Indoor. Sitzplatzangebot an Tischen und evtl. Kühlmöglichkeit erforderlich. Schlechtwetter-Alternative!
Feedback
„Das Programm hat mir rund um sehr gut gefallen. Inspiriert hat mich der krautige Geschmack der wilden Hefen.“ (B. Degner, 2011)
"Wir bedanken uns bei Ihnen für die tolle Erfahrung vor Ort, die sich zu Hause fortsetzt. (...)Man riecht und schmeckt jetzt ganz anders, irgendwie intensiver.“ (J. Göbel, Nov.2010)
„Es hat sehr viel Spaß gemacht, nochmals vielen Dank.“ (G. Kessler, Dez.2010)
„Vielen Dank Frau Tscherner, (...) die Art und Weise, wie Sie uns die Thematik nähergebracht haben, fand ich sehr angenehm.“ (T. Piel, Nov.2010)